Borderlands 3 Ankündigung bei den Game Awards? - Eric Barone trennt sich von Chucklefish - News

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News-Themen am 03.12.2018

Borderlands 3 Ankündigung bei den Game Awards?

Wird bei den Game Awards eventuell Borderlands 3 angekündigt? Nun, Randy Pitchford, einer der Gründer des Entwicklerstudios Gearbox Software und derzeitiger Geschäftsführer, hat da sowas angedeutet. In einer Reihe kryptischer Tweets, um genau zu sein drei Tweets, wiederholt er die Zahl 3 mehrfach, ein bisschen erzwungen und schreibt auch, dass es sich wieder genauso anfühlt wie bei der E3. Bereits im März gab es Hinweise darauf, da bei einer Techdemo Inhalte aus Borderlands gezeigt wurden. Und eben auch bei der E3, wo 2K Interactive, der Publisher, sagte, die Investoren dürfen sich auf spannende Spiele fürs nächste Geschäftsjahr freuen dürfen. Neben Red Dead Redemption 2 wurde da ein weiterer heiß erwarteter neuer Titel aus einem von 2Ks größten Franchises angekündigt.

Eric Barone trennt sich von Chucklefish

Zurück zur 1-Mann-Show? Ab dem 14. Dezember möchte der Entwickler Eric Barone sein Spiel Stardew Valley ohne die Hilfe von Publisher Chucklefish vertreiben. Das vekündete er auf der offiziellen Webseite es Spiels unter seinem Pseudonym ConcernedApe. Die PC, Xbox, PS4 und PS-Vita Version wird er in Zukunft selbst publishen, der Vertrieb der Versionen für Mobile und Nintendo Switch wird weiterhin von Chucklefish geleistet. Als Grund gab Barone an, dass das von Anfang an so geplant gewesen sei. Seiner Meinung nach sollte Self-Publishing das Ziel jedes Indie-Entwicklers sein. Am Anfang fehlten ihm allerdings noch die Erfahrung und auch die Beziehungen in die Industrie. Der Publisher half bei der Konsolenversion, der Übersetzung, Vertrieb, Online-Präsenz, offiziellem Wiki und beim Multiplayer-Modus. Die Trennung scheint in beiderseitigem Einvernehmen zu verlaufen.

Großer Erfolg, kleinere Marge

Wer auf Steam großen Erfolg hat, soll in Zukunft weniger abgeben müssen. Entwickler oder Publisher, die mit einem Produkt mehr als 10 Millionen US-Dollar eingespielt haben, zahlen in Zukunft nur noch 25% der Umsätze an Steam, wer mehr als 50 Millionen Dollar eingespielt hat sogar nur noch 20%. Bisher wurden universell 30% der Einnahmen vom Vertriebsgiganten einbehalten. Dies könnte eine direkte Reaktion darauf sein, dass immer mehr große Publisher sich von Steam zurückziehen und auf eigene Vermarktungsplattformen setzen. Jüngst veröffentlichte Bethesda Fallout 76 über Bethesda.net, EA, Blizzard und Ubisoft setzen schon länger auf ihre eigenen Launcher. Diese Publisher sind nicht so sehr auf die Reichweite von Steam angewiesen, wie es kleinere Entwickler sind. Die niedrigere Marge könnte ein Versuch sein, für die AAA-Anbieter attraktiv zu bleiben. Zusätzlich ändert Valve einige Vertragsstatuten, die es Publishern künftig erlauben, öffentlich über ihre Steam-Verkaufszahlen zu sprechen.

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